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E-Mobilitätsförderung statt Technologieoffenheit: Wie das Dogma „Klimaneutralität“ die Wirtschaft lähmt

  • 24. Nov. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Nach und nach scheint es den führenden Köpfen in der Autoindustrie und auch in der Verkehrspolitik zu dämmern. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder tönt auf der Homepage des Bundesverkehrsministeriums unter der Überschrift „Mehr Flexibilität beim Verbrenner-Aus“ fast beschwörend: „Wir werden die Klimaziele nur dann einhalten können, wenn wir wirtschaftlich stark sind.“ Das klingt irgendwie richtig – doch der Mann sollte endlich einmal vollständig wach werden: Denn die Lage ist nicht gut. Der Abverkauf von Elektroautos ist deutlich eingebrochen, vor allem nach Wegfall der staatlichen, steuergeldfinanzierten Förderungen im Dezember 2023. Die quasi von oben, dank Subventionen und mit staatlicher Wettbewerbsverzerrung in den Markt gedrückten E-Autos haben trotz aller Anreize beim Käufer bisher relativ wenig Akzeptanz gefunden. Gründe sind die als zu hoch empfundenen Preise, die mangelhafte Ladeinfrastruktur und technische Mängel wie Entflammbarkeit der Akkus und Reichweitenschwächen.

Den ganzen Text finden Sie auf ansage.org

 
 
 

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